Programm
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Advent (lateinisch adventus ‚Ankunft‘), eigentlich Adventus Domini (lat. für Ankunft des Herrn), bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu von Nazaret, Weihnachten, vorbereitet. Die Christen gedenken der Geburt Jesu und feiern sie als Menschwerdung Gottes. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Mit dem ersten Adventssonntag beginnt auch das neue Kirchenjahr.

Der Alt-Mistelbacher Advent ist ein gemütliches, fröhliches, stimmungsvolles Fest – zum „Ankommen“ und sich auf Weihnachten freuen. „Sinnend geh‘ ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus!“

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  • Es wird scho glei dumpa. Am Samstag wird es auch dieses Jahr wieder besonders stimmungsvoll. Da präsentiert sich der Alt-Mistelbacher Advent im allerschönsten Licht:Alle Standln drinnen und draußen sind mit Laternen, Fackeln und Feuerkörben beleuchtet.
  • Alles sieht so festlich aus. Alle Gassen und Plätze des Adventmarkts sind festlich geschmückt, das Kloster präsentiert sich wie jedes Jahr – mit einer prächtigen roten Schleife eingepackt – im Festtags-G’wand.
  • Stille Nacht-Kapelle. Die hochbarocke Kapelle im Kloster wird heuer zur „Stille Nacht-Kapelle“. Wir möchten das berühmteste Weihnachtslied der Welt, das zu Heilgabend 1818 – vor 200 Jahren – zum ersten Mal in Oberndorf erklang, gemeinsam singen: in allen Muttersprachen unserer Besucher. Wie damals nur von einer Gitarre begleitet.
  • Beschwingte Marktplätze. Genießen Sie auf den schönsten Plätzen des Adventmarktsdie wunderbaren Blechblas-Ensembles „Paasdorf Brass“ und „X-mas-Brass“. Lauschen Sie den traditionellen A cappella-Weihnachtsliedern der „Alpine Carolers“ in ihren viktorianischen Kostümen.
  • Glück-Wünsche. Läuten Sie – nach uraltem Brauch unserer böhmischen Nachbarn – die Glücks-Glocke. Oder schmücken Sie den Christbaum im Kloster mit Ihrem ganz persönlichen „Wunsch“, den man um Geld nicht kaufen kann!
  • Historischer Stadtkern. Erkunden Sie mit der Nachtwächterin mit Fackeln den historischen Kern der Stadt. Steigen Sie vom Schwedenkeller unterirdisch zur Kirche am Berg. Tauchen Sie im Schein Dutzender Fackeln in die spannende Geschichte des fast 350 Jahre alten Barnabitenkellers, der einmal der größte Weinkeller des Landes war.
  • Barocke Pracht. Sehen Sie die prunkvolle, sonst verschlossene Kloster-Bibliothek aus 1760 mit dem berühmten Deckenfresko des Künstler-Genies Franz Anton Maulbertsch.

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